Startseite
  Über...
  Archiv
  Mein Buch
  Der Missbrauch
  meine Gedanken
  Zeilen an ihn.... triggert enorm
  Die Kindheit
  Angsttherapie
  denkzimmer
  mein inneres Kind
  mein heute
  Beziehung
  hm
  Träume
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   Mein Lieblingsmensch
   Lebensgeschichten von anderen Opfern

http://myblog.de/frosti.dani

Gratis bloggen bei
myblog.de





Stell dir vor, du bist ein Kind!!!!
Ja na und ???
DU bist kein normales Kind, du machst Dinge, die du nicht erklären kannst.
DU bist wer, aber WER ?????????????.
Du wandelst durchs Leben, fühlst dich nirgends dazu gehörig. Du bist anders, du denkst hast, du hast andere Sehnsüchte, andere Vostellungen, andere Wünsche.
Deine Wünsche sind viel kleiner , als die der anderen.
Du träumst von einer Bilderbuch-Familie. Weißt aber gar nicht wie die aussieht.
Du schaust bei deinen Freunden, bist neidisch auf ihr Leben.
Du verlierst diese freunde, immer wieder.
Es kommen neue, keienr bleibt.
DU bist innerlich immer allein.
Du lachst, du spielst, du bist gerne draussen, ungerne ZUHAUSE.
Warum nur ????
Später als erwachsene Frau siehst du auf deine Fotos und wirst traurig.
Du lachst niemals in den Augen, dein Mund lacht, aber nicht deine Seele.
Wo waren die erwachsenen, wo war jemand der sehen konnte. Der zuhörte, der versand ???
Da gab es niemanden und eienr der es sah wurde nciht für voll genommen.
Du fängst an, deinen Vater zu hassen, du fragst dich dein ganzes Leben, warum kann ich den nicht lieben?????????????
Das Kind hungert, es verbrennt sich am Bügeleisen, er schneidet udn ritzt die Arme auf.
Es hat ewig irgendwelche Unfalle, sportlicher Natur.
Sie ist kaum zur Ruhe zu bekommen

Du fühlst dich unwohl in seiner Gegenwart und suchst dennoch den Kontakt. Du kannst dieses wirr warr nicht auseinander ziehen.
Das Kind wird groß, größer, reifer, spürt: Hey hier stimmt was nicht.
Das Kindmöchte nciht mehr, dass Papa ins Bad kommt und den Po wäscht.
Das Kind möchte nicht, dass er am Badewannenrand sitzt und dir zuschaut.
Das Kind möchte allein schlafen,
Das Kind möchte, dass er geht
Das Kind möchte , dass erstirbt
Das kind fängt an zu HASSEN

Er Hass nährt sich, über Jahre, jahrzehnte.
Das Kind wird eine Frau.

Was ist eien Frau???
Eine Frau ist eigentlich eine Hure.
Sie muss sex sein, sie muss machen, was Männer wollen, sie muss attraktiv sein und bleiben. Sie muss hungern um schlank zu bleiben.
Sie bekommt ein Kind.
Dann Trennung vom Mann,
ein anderer Mann kommt.
Er ist jünger, süßer, liebevoller.
Er zeigt der Frau das Leben, die liebe, das Vertrauen.

Die Frau bekommt aber Angst, denn so etwas gibt es nicht, sie will alles beenden, bevor es überhaupt richtig beginnen kann.
Er aber lässt sich nicht vertreiben und lehrt sie was es heißt zu lieben.
2 Kinder kommen.
Die Familie scheint perfekt.
Dann 1999 ein riesiges Familiendrama und diese Frau, dieses verletzteinnere Kind bricht zusammen.
Wird schwer krank.
Erst Panikattacken, die kein Arzt diagnostiziert. 3 Jahre lang nicht.
Dazwischen beginnender Krebs am Gebärmutterhals.
ALles geht gut aus. Jrebs ist weg, aber Panikattacken bleiben.
Erinnerungen kommen, Bilder zerreißen diese Kinderseele, erneut.
Die Seele will jetzt ihre Gerechtigkeit.

Es beginnt ein Kampf, den sie beinahe verloren hätte.
Aber sie hielt durch.
Ihr Mann hielt sie , ihre Kinder liebten sie einfach nur.

Dann durchlief diese Frau die Hölle.

Und, diese Frau bin ich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Diese Frau wird nun schildern,wie sie ein zweites mal alles durchleben musste.
Als Kind so schön abgespalten, nicht alles mitbekommen, teilweise verdrängt um zu überleben. Nun als Frau von fast 40 Jahren musste ich alles erneut erleben.
In Verbindung mit der verletzten , kleinen Dani.

Ich werde also erst mal schildern was die Frau sehen musste und fühlen konnte. Anschließend werde ich versuchen zu klären, was die kleine Dani fühlte.
********************************************
Es fing an, dass ic im Traum ständig meinen Vater sah, mich als Frau und mich noch mal als Kind.
Ich hatte mich ständig selbst an der Hand und führte das Kind immer überall hin.
Ich beruhigte das KInd in einer Tour und sagte:,, hab keine Angst, ich bin bei dir ."
Meine Therapeutin erklärte mir dann, dass ich als Frau , mein verletztes, krankes, einsames Kind führte.
Ich war total baff, konnte gar nicht glauben, dass es so etwas wirklich gab.
Es gibt aber tatsächlich solche Phänomene.
Später sollte ich dann noch intensivere Begnungen mit dem inneren Kind haben.
DIe Träume wurden heftiger undich zuckte viel mit Armen und Beinen. Mein Mann weckte mich bald jede Nacht und verscuhte mich zu beruhigen.
Bilder sah ich dann nicht mehr, aber es blieb eine unsagbare ANgst.
EIn enorm hohes Schamgefühl und eine unsagbare Wut.
Ich konnte damit absolut nichts anfangen.
Plötzlich entschloss ich, damit will ich nichts zu tun haben.
Ich will das alles nicht.
2 Jahre hatte tatsächlich beinahe alles ausgeschalten. Ich schrieb meinem Vater einen Brief und teilte ihm mit, dass ich nun doch die Wahrheit kenne und total entsetzt bin.
2005 kam dann plötzlich eine Flut von dramen, die eigentlich Filmreif waren.
Meinie Tochter war weg, sie ging, weil wir den Bezug verloren. Heute weiß ich, dass sie ebenfalls missbraucht wurde.
Dann kam meine Nichte, dann die andere Nichte, dann meine Schwester, dann die Stiefschwester.
Sie alle wurden missbraucht.
Ich ging fast ein, an meinem schlechten Gewissen.
Ich fühlte so:
Oh Gott, wenn ich damals nur mehr gegen getan hätte.
Warum habe ich die Kinder nicht vor ihm beschützt, es war doch meine Aufgabe, ich kannte ihn doch.
Ich bin SCHULD!!!!!!!!!!!!!!
Daran zerbrach ich fast.
Dann zeigten wir alle ihn an.
Dann öffneten sich Türen in meinem inneren, von denen ich nie dachte, dass es sie überhaupt gibt.
Ich konnte nicht mehr allein ins Bad, ich konnte nicht mehr essen, nicht mehr schlafen, ich war in einer anderen Welt, so einer Art Trance, nicht real.
Es fühlte sich alles so taub und leer an.
Ich lag als Geist noch mal neben mir, erschrak über diese Seelenwanderung , weinte, schrie, war wütend, voller Hass und immer noch voller Schuld.

Mein Mann musste von arbeit kommen, weil er erfuhr, dass ich um 16 Uhr immer noch nicht geduscht hatte.
Also setzte er sich ins Bad , zu mir, schaute aber weg, damit ich mich nciht beobachtet fühle und dann konnte ich mich schnell duschen.
Hörte mit einem Ohr ständig was mein Mann machte, denn ich hatte Panik, dass er mich jetzt anfassen will, oder mehr.
Ich verlor mich wieder mal in der Vergangenheit, ohne es zu merken.
Zum einschlafen bracuhte ich Licht, wie ein kleines Kind.Oft musste mein Mann bei mir sitzen bleiben und warten, bis ich wirklich schlief.
Kam er dann nachts selbst ins Bett, schrie ich, zuckte ich und hatte Panik. Ich dachte mein Vater kommt und will was.
Es war aber nur mein Mann .
Kam mein Mann von arbeit und roch nicht nach Seife, sah ich plötzlich alles weiß, er roch eklig, ich driftete nur noch ab udn weinte.
Mein Mann wollte mcih halten, mich tröstenund ich stieß ihn nur noch zurück. Schrie:
,, geh weg, du stinkst, du bist du eklig, lass mich "
Dann sah ich plötzlich alles wieder klar und sah das entsetzte Gesicht meines Mannes.
Ich stieß tatsächlich meinen über alles geliebten Mann weg.
damit begann dann auch eine Ehekrise.
Er bekam Angst vor, vor meinen Reaktionen und meinem Verhalten.
Ich rutschte mitten in Gesprächen einfach auf meine Insel, zerkratzte mir die Arme und sah nichts, hörte nichts.


Der Sex lief gar nicht mehr, ich bekam regelrecht Panik, innerlich , wenn ich merkte mein Mann hatte Bedürfnisse.
Eines Tages sagte mein Mann: ,, Schatz, ich weiß nicht, wie lange ich das so aushalte und schaffe, ich gehe daran kapur.. Ich kann dich nciht so leiden sehen.!"
Ich schrie:,, ja , wie , nur weil ich krank bin, willst du gehen?" Was ist das für eine LIebe ?"
Wir redeten aneinander vorbei.
Ich konnte ihm mein Standpunkt nicht klar machen.
Er sagte immer nur:,, Ich bin doch keien Gefahr für dich !"
Zuerst schmollte ich, doch dann nach 8 Wochen fing er an mir zu fehlen. Ich schaute voller Sehnsucht zu meinem Mann, ich wollte ihn wieder riechen, spüren, fühlen, tasten, schmecken.
Aber ich konnte nicht, ich zerbrach beinahe ein weiteres mal.
Dann kam mein Kampfgeist wieder und ich ging das ganze an.

Der Kampf ging in die nächste Runde

Jede Berührung lies mich innerlich zittern, eine Stimme sagte: renne weg, das will ich ich nicht.
Ich kämpfte als Frau, gegen die Worte des Kindes.
Dann lernte ich zu mir selbst zu sagen:
Das bin ich jetzt als Frau und ich möchte das. Geh bitte,ich rufe dich dann wieder, wenn es vorbei ist. Schön wäre aber, wenn du lernst zu sehen, dass es für erwachsene NICHT schlimm ist.
Es half eine Weile, dann aber kamen immer mehr Bilder.
Je mehr ich mich sexuell vorwagte , desto schlimmer wurde ich bombadiert.
So stellte ich mir dann den Kopf von Feenstaub vor.
Stimmen, Bilder, Chaos, alles vermischt mit dem HEUTE, dem JETZT.
Ich musste alle Kraft aufwenden um mich weiter auf mein Wesen zu konzentrieren.
mein Mann durfte inzwischen mich nicht mehr anfassen, wenn wir im Bett waren.
Er musste still daliegen, mich lassen.Wie ein Lernprozeß durchging ich alle erogenen Zonen eines Mannes.
Ich tastete mich langsam an bestimmte Körperstellen, zuckte zurück, ging wieder ran.
Hörte die ,, normalen,, Reaktionen von meinem Mann und erschrack.
Wollte mich zurück ziehen, blieb aber wo ich war.
Der Kampf im inneren begann wieder.
Ich ekelte mich vor den Männerbeinen, dem atmen meines Mannes.
Die FRAU bat das Kind weiter machen zu dürfen.Mein Mann viel es schwer nicht mehr zu fordern als er bekam-
Ein Chaos wie man es sich nicht vorstellen kann.

Ich schaffte viele Hürden und dann ging ich ein Weg weiter.
Mein Mann sollte mich auch berühren, so wie ich ihn.
Und?
Die Quittung kam.
Ich sah und fühlte diesmal die Vergangenheit.
Plötzlich war nicht mehr mein Mann mit seinen Fingern bei mir, in mir, sondern mein Vater.
Es brannte, der eckige Fingernagel schnitt sich ewig in die empfindlichen Wände, unten, es tat weh und brannte dann anchließend wie Feuer.
Ich zerbrach innerlich, als Frau, konnte dieses Gefühl nicht mehr ertragen.
Ich spürte, all die Gedanken , Schmerzen und Ängste des KIndes.

Dann machte ich einen riesien großen Fehler.
Mein Mann merkte, das was nicht stimmte, wollte sich zurück ziehen und ich hielt ihn fest.
Bat und bedrängte ihn , schnell in mich einzudringen.
Er tat es, aber er hasste mich den moment, denn er wollte das nicht.
Ich wollte aber diese Finger aus mir haben.
(Es war so entsetzlich,dass mein Mann mich anschließend ca 10 Tag mied.)
Ich weinte anschließend wie verrückt und schrie nur, : was hat dieses Kind alles ertragen müssen ???
Mein Mann konnte mich nicht mal tösten, so geschockt war er von meinem Verhalten.
Doch komischerweise fasste ich danach mehr Vertrauen.
In mich, in mein Mann, in unser sexualleben.
Nur mein Mann entfernte sich von mir.
Ich machte ihn zum T*ter und zum Opfer.
/ wie er sagte
Ich war entsetzt was hier nun plötzlich geschah.

( Später mehr )



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung